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Diese Seiten sind meinem Vater gewidmet. Ohne Ihn hätte ich in meiner Jugend sicher keinen Gefallen an diesem Hobby gefunden. Keine Antenne war zu groß und kein Aufwand zu viel für Ihn. Ich hätte keine größere Unterstützung haben können. Das Bild zeigt meinen Vater mit einem Hilfssender und einer Vertikalantenne bei einer meiner unzähligen Versuche. |
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Im Februar 1985 habe ich bei der Oberpostdirektion
Freiburg (Heute: Bundesnetzagentur (BNetzA)) die fachliche Prüfung zur Erlangung der "GENEHMIGUNG ZUM
ERRICHTEN UND BETREIBEN VON AMATEURFUNKSTELLEN" abgelegt. Damals noch nach
dem Gesetz über den Amateurfunk vom 14. März 1949. Diese Genehmigung berechtigt u.a. Funkgeräte, Antennen und Zubehör selbst zu entwickeln, aufzubauen und zu betreiben. |
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Als erstes habe ich mir ein kommerzielles Funkgerät der
Firma Yaesu zugelegt, da meine damaligen Kenntnisse noch nicht ausreichten
gleich ein anspruchsvolles Funkgerät selbst aufzubauen. Aber im Bau von Antennen konnte ich mich schon von Anfang an so richtig austoben. Die Ideen stammten anfangs zum größten Teil aus Rothammels Antennenbuch. Später kamen weitere Literatur und Computerprogramme hinzu. |
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Gleich im Sommer 1985 stand der erste Holzmast im
Garten meiner Eltern. Der Mast bestand aus einem Kantholz von 5*7 cm mit einer
Höhe von 13 Metern. Da dieses Bauwerk nicht von alleine stand versteht
sich von selbst. Eine größere Anzahl Abspannungen zierten den Garten
:-) Was man nicht sehen kann sind die 40 im Boden sternförmig eingegrabenen Zinkdrähte (je 10 Meter), welche den Erdübergangswiderstand reduzieren sollen. |
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Am Mast sind 5 Antennen angebracht.
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Erste QSL-Karte | |
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Sommer 1986: Vertikalantennen sind schon schön und einfach aufzubauen aber leider nicht so Leistungsfähig wie eine Richtantenne. Also musste eine Cubical-Quad-Antenne (in meiner Nachbarschaft auch häufig Wäschespinne genannt) her. Es sind drei unabhängige Antennen mit je zwei Elementen ineinander geschachtelt. Jede Antenne wird einzeln mit je einem Koaxialkabel gespeist. Ein einfacher Rotor (Commander 400) dreht die Konstruktion in die gewünschte Richtung. Die Antenne ist aus einem Eisenkreuz in der Mitte gehalten. Daran sind 8 Bambusstangen mit je 4 Meter Länge befestigt, welche den Antennendraht in der gewünschten Form halten. Zusätzlich ist das Gebilde mit Kunststoffseil verspannt. Auch der Antennenmast ist mit Drahtseil zweimal abgespannt um allen Winden zu trotzen. |
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Gleich noch ein Bild, welches die Ausmaße dieser Antenne mit dem 13 Meter Stahlrohrmast zeigt. Die Antenne selbst ist 5 * 5 * 3 Meter. Rechts sieht man noch den auf 7 Meter gekürzten Holzmast, welcher eine Vertikalantenne für das 40m-Band trägt. | |
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Das Kurzwellenfunkgerät
YAESU FT757GX. Hier die Spezifikation und der Prospekt von 1985.
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Für Zubehör wie eine CW-Taste war kein Geld übrig aber Ideen! | |
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Die weltweiten Ausbreitungsbedingungen waren zu dieser Zeit nicht gut. Also musste nachdem die Antennen schon optimiert waren eine Endstufe zur Erhöhung der Sendeleistung her. Mit Jörg (DJ8YP) zusammen ist eine Endstufe mit 4 Röhren 811A entstanden. Damit waren bis zu 750 Watt zu erreichen. Das Bild stammt aus einer späteren Zeit im Funkzimmer von Manfred (DL2GBN). | |
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Es gab aber auch zwei
Rückschläge zu verzeichnen: Im Herbst 1986 ist der Mast der Cubical-Quad-Antenne bei einem Sturm abgeknickt. Eigentlich hätte dies überhaupt nicht passieren können, wenn sich der Mast nicht gedreht hätte. Die Antenne drehte sich immer wieder samt Mast, bis die Abspannschellen keinen Halt mehr fanden. Im Frühjahr 1987 errichtete ich einen neuen Mast mit der gleichen Cubical-Quad-Antenne, welche bei dem ersten Absturz fast keinen Schaden genommen hatte. Leider riss ein weiterer schwerer Sturm im Herbst 1987 den Rotor mit der Antenne vom unbeschädigten Mast. |
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Herbst 1987: Dieses Bild der danach noch im gleichen Herbst errichteten 2-Element-Yagi von Fritzel. Die Antenne wurde immer noch durch den inzwischen reparierten Rotor gedreht. Am linken Bildrand sieht man noch einen zweiten 13 Meter hohen Holzmast welcher eine vertikal polarisierte Deltaloop für 7 MHz trug. Leider habe ich kein Foto von dieser Antenne. |
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Von Quad Antennen "die Nase voll" beschloss ich eine Zweielement Yagi-Antenne noch im gleichen Herbst aufzubauen. Dieses Modell von Fritzel arbeitet ebenfalls wie die Quad auf 14 MHz, 21 MHz und 28 MHz. Die Antenne sieht richtig winzig im Vergleich zur Cubical-Quad-Antenne aus, ist aber 7,8 Meter breit und 2,5 Meter lang. Der Mast ist ebenfalls wieder, wie zuvor, 13 Meter hoch. Ein Dipol-Antenne für 3,5 MHz ist in halber Höhe auch noch angebracht. | |
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Für die wenigen Verbindungen in Telegraphie musste jetzt ein altes Relais herhalten. | |
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Zweite QSL-Karte. | |
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September 1994: Eine neue Endstufe mit mehr Sicherheitsreserven und einfacherer Bedienung kam hinzu. Weitere Bilder von der HF-Seite, vom Netzteil und der Schaltplan des Heathkit SB1000 Bausatzes. Es wird eine 3-500z Röhre benutzt. |
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August 1994: Dann eine Erweiterung auf eine 3-Element Yagi. Die jetzt größere Antenne wurde durch einen HAM IV - Rotor gedreht. |
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Ebenfalls im September 1994 wurde die Dipol-Antenne durch eine W3DZZ-Antenne ersetzt. Dies sind zwei Dipole (3,5 MHz und 7 MHz), welche ineinander geschachtelt durch Sperrkreise (Traps) getrennt sind. Diese Sperrkreise (Traps) sind als schwarze Punkte mitten in der Luft zu erkennen. | |
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So sah mein Funkzimmer 1995 aus. | |
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Etwas später kam dann noch
Packetradio hinzu. Damit lässt sich neben Briefversenden und in
Rubriken diskutieren auch am Packet-Cluster teilnehmen. Ein Packet-Cluster ist
ein Verbund aus mehreren (ca. 60) Online-Datenbanken in denen jeder Funkamateur
das aktuelle Geschehen auf den Amateurfunkbändern eintragen kann und damit
anderen Amateuren die Suche z.B. nach speziellen Ländern erleichtert. Auf
dem Bild sieht man neben einem Terminal rechts ein
Kenwood
Handfunksprechgerät und einen TNC (Terminal-Node-Controller) von der Firma
Symek mit welchem eine Verbindung
zum nächsten Einstiegspunkt ins Packetradio-Netz möglich ist. Die Verbindung wird auf 438 MHz hergestellt. |
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Diese CW-Taste (MFJ-564) ist ein Geschenk von Rainer (DK4FQ). Gedacht um meinen aufkeimendes Interesse an CW zu unterstützen. |
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So, hier eine Gesamtansicht. | |
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Sommer 1997: Versuch in Tettnang mit einer Magnetischen Loopantenne (14-28 MHz). | |
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April 1998: auch für die höheren Amateurfunkbänder benötigt man Antennen. Hier meine 23 Element Yagi für 430-440 MHz in einem Versuchsaufbau. Daneben links eine Vertikalantenne für 144-146 MHz und 430-440 MHz gerade abgebaut. Wer oft Antennen aufbaut muss auch oft auf das Hausdach. Eine fest installierte Leiter erleichtert den Aufstieg. |
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So sieht`s dann von der anderen Seite aus. | |
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So sieht es im Sommer 1998 aus:
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Seit Herbst 1998 habe ich ein neues
und größeres Funkzimmer (Shack). Das Terminal musste einem Computer weichen. Zusammen mit einem DSP (Texas TMS320C50) sind jetzt zusätzlich die Betriebsarten (PACTOR,AMTOR,RTTY,PSK31,SSTV) möglich |
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Vorübergehender Aufbau und Test einer geerdeten Groundplane für 7 MHz zum Jahreswechsel 2000/2001. Im Winter stören die Drähte und Abspannungen beim Rasenmähen nicht. |
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Dritte QSL-Karte. Gedruckt bei ELLI print. |
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Herbst 2001: Nach über 5 Jahren waren die Klebebänder und Kabelbinder durch die UV-Strahlung der Sonne restlos kaputt. Eine Erneuerung war fällig. Die dazu notwendigen Steighilfen sind am Mast verblieben. |
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Geplanter Aufbau und Test einer Mehrband-Groundplane für 7 und 3,5 MHz im Herbst 2001 Der Versuch ist leider am 24.11.2001 wegen unzureichender Mechanik gescheitert. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben... Siehe Jahr 2006 weiter unten auf dieser Seite. |
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Da der Aufbau der Mehrband-Groundplane im ersten Versuch gescheitert ist habe ich einen
zweiten vorübergehenden Aufbau und Test der geerdeten Groundplane für 7 MHz zum Jahreswechsel 2001/2002 unternommen. Hier ein Bild von der Messung der Anpassung mit einem MFJ269 SWR-Analysator. Die Antenne stand nur ein paar wenige Tage. |
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Ein SWR-Analysator ist eine feine Sache beim Antennenbau. | |
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Da es mit der Mehrband-Groundplane nicht funktioniert hat habe ich einen
vorübergehenden Aufbau und Test einer geerdeten Groundplane für 3,6 MHz zum Jahreswechsel 2001/2002 durchgeführt. Die Antenne ist 16,5 Meter hoch und mit drei Drähten kapazitiv verlängert. Vier Radiale sind ca. 1,5 Meter über dem Boden gespannt. |
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September 2002: Bei Experimenten mit Hochgeschwindigkeits-Packetradio fehlte eine geeignete kurze Yagi. Also habe ich eine 4 Element Yagi laut Beschreibung (in Funkamateur 6/2002) von DK7ZB aufgebaut. |
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November 2002: Es ist wieder soweit - der Rasen ist schon zum letzten mal gemäht und damit der Garten frei für neue Antennenversuche. Hier in der Stadt ist einfach zu viel QRM um auf dem 80m-Band zu arbeiten. Daher erfolgte diesmal wieder der Aufbau einer Vertikalantenne für das 40-Band.
Am 22. März 2003 abgebaut. |
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Obwohl ich bisher immer Antennen mit guter Anpassung gebaut habe könnte eine Matchbox für künftige Experimente hilfreich werden. Diesen Aufbau einer "Ultimate Transmatch" habe ich sehr günstig erworben. Hier ein Bild vom Gehäuse und ein weiteres Bild vom Inneren. |
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20. Dezember 2003 - 13. März 2004: Aufbau einer geerdeten Groundplane für 7 MHz zum Jahreswechsel 2003/2004. Details siehe 2000/2001. |
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Funkzimmer am 25. Januar 2004.
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24. Dezember 2004 - 19. März 2005: Aufbau eines 2-Element-Vertikal-Arrays für 7 MHz zum Jahreswechsel 2004/2005. Entwicklung, Aufbau und Test eines verbesserten Phasennetzwerkes zur Speisung. Ein ausführlicher Bericht befindet sich hinter der obigen Verknüpfung. |
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6.-7. Januar 2005: Aufbau eines Leitungstransformators (Unun 1:9). Ein Bericht befindet sich hinter der Verknüpfung des Bildes. |
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13. Januar 2005: Hier eine kurze Erläuterung über das Thema Groundplanes mit resonanten Radialen oder vergrabenem Erdnetz. |
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28. Februar 2005: Für Messungen auf dem Band wird ein kalibriertes S-Meter benötigt. |
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2. März 2005: Die Eigenschaften von Antennen-Arrays wird durch die Ströme in den Leitern bestimmt. Hier ein Eigenbau eines HF-Stromwandlers zum direkten Einstecken. |
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März 2005: Kalibrierung eines HF-Strommessers MFJ-853. |
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Frühjahr 2005: Tragbarer Amplituden- und Phasenvergleicher für HF-Spannungen. |
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Juli 2005: Vorbereitungen zur Messung der Bodenleitfähigkeit und relativen Dielektrizitätskonstante bei Hochfrequenz. Theoretische Betrachtungen und erste Ergebnisse. Mai 2010: Genaue Messung mit Vektor-Netzwerk-Analysator. Juni 2011: Translation: Measurement of the ground conductivity and permittivity with high frequency. |
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Dezember 2005: Jetzt zwei getrennte Funkgeräte für Packetradio. Damit kann APRS ständig nebenher laufen. DENPA MZ-22 mit TNC2S für 1200 Baud Packetradio auf 2m (APRS) DENPA MZ-43 mit TNC2H für 9600 Baud Packetradio auf 70cm Beide Funkgeräte sind ein Geschenk von Rainer (DK4FQ). |
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25. Dezember 2006 - 7. April 2007 : Wiederholung des Aufbauversuchs einer Multiband-Groundplane. Diesmal erfolgreich! Das Bild links zeigt die Antenne am 27. Dezember. Hier ein weiteres Bild von unten. Es sind für das 40m-Band vier Radiale und für das 80m-Band drei Radiale in 2 Meter Höhe gespannt. Messung der Anpassung mit einem MFJ-269 im 40m-Band. S11 im Smith-Diagramm. Messung der Anpassung mit einem MFJ-269 im 80m-Band. S11 im Smith-Diagramm. Die Antenne ist ein Geschenk von Rainer (DK4FQ). |
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Januar 2008: Seit ein paar Jahren ist die Packetradio-Ausrüstung bestehend aus
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September 2009: Aufbau eines Vektor-Netzwerkanalysators (nach DG8SAQ). Und plötzlich wird alles Greifbare im und um das Funkzimmer herum vermessen... ;-) Beispiele: Messung der Anpassung einer Antenne ohne SOL-Kalibrierung am Antennenschluss und Vergleich NEC4-Simulation mit Messung. |
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Fortlaufend: Mitarbeit an der Station von DK1NO. |
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Januar 2010: Wie die Zeit verfliegt ... Seit 25 Jahren bin ich Mitglied des DARC. |
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September - Oktober 2011: Planung, Aufbau und Tests der neuen Antenne (Ultra Beam UB50) bei DK0TE. Daher gibt es nichts Neues an meiner eigenen Station. |
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Oktober 2011: Reparatur mit anschliesender Anpassungs-Messung der W3DZZ-Antenne (W3-2000). Leider füllt sich immer wieder ein Trap mit Wasser. Siehe dazu auch Vektor-Netzwerkanalysators (nach DG8SAQ). |
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Letzte Änderung am 19. Januar 2012